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Informationen rund um das Coronavirus

Fakten

Begriffsklärung:
Corona ist eine Virusfamilie, Coronavirus SARS CoV-2 der vollständige Name des konkreten Virus und COVID-19 die konkrete Krankheit.

Symptome:
So unterscheidet sich Corona von einer Erkältung oder Grippe (siehe Tabelle rechts)

Sollten Sie relevante Symptome bei sich bemerken, nehmen Sie sich bitte telefonisch Kontakt zu der für Ihre Region zuständige Stelle (im Zweifel: 116117 in der EU anrufen) Kontakt auf. Folgen Sie anschließend den Anweisungen und halten Sie eventuelle Quarantäneauflagen ein.

Risikogruppen: 
Das Risiko einer schweren Erkrankung steigt ab 50 bis 60 Jahren stetig mit dem Alter an. Auch verschiedene Grunderkrankungen wie z.B. Herzkreislauferkrankungen, Diabetes, Erkrankungen des Atmungssystems, der Leber und der Niere sowie Krebserkrankungen scheinen unabhängig vom Alter das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu erhöhen. Für Patienten mit einem schwachen Immunsystem besteht ein höheres Risiko.

Am wichtigsten ist es nun die Kurve der Infektionsrate zu senken – #flattenthecurve –, um die Ausbreitung zu verlangsamen. Ansonsten stoßen Kliniken und medizinisches Personal an ihre Grenzen. Ein anschauliches, kurzes Video der ZDFheute Nachrichten dazu finden Sie HIER.

Die Versorgung mit Lebensmitteln ist sicher, Hamsterkäufe sind nicht nötig. Zwar kursieren im Internet Bilder von leeren Supermarktregalen, doch die Angst vor Versorgungslücken ist unbegründet, versichert der Lebensmittelhandel. Weitere Informationen finden Sie HIER.

Müssen diese einschneidenden Maßnahmen wirklich sein?

Ja! Fachleute gehen davon aus, dass etwa zwei Drittel der Deutschen mit dem Virus in Kontakt kommen werden und erkranken. Die allermeisten von ihnen (80 Prozent der Infizierten) sehr leicht und leicht, 20 Prozent werden ärztliche Hilfe brauchen, etwa sechs Prozent intensiv-medizinische Betreuung. Sechs Prozent klingt nicht nach viel, es sind aber mehr als eine Million Menschen. Wenn man zulässt, dass sich die Viren so exponentiell rasant verbreiten, wie sie es von Natur aus tun, werden sie Ärzte, Pflege und Kliniken überwältigen.

Was jetzt hilft und was nicht:

DOs

  • Ruhig bleiben. Informieren Sie sich bei wissenschaftlich fundierten Quellen (siehe unten).
  • Soziale Isolation und dadurch die Infektionsrate senken: Bleiben Sie zuhause und verlassen Sie das Haus nur in dringenden Fällen.
  • Beachten Sie folgende Hygienehinweise:
    •  Hände gründlich und regelmäßig mit Seife waschen.
    • In die Ellenbeuge niesen und dabei von anderen Personen wegdrehen.
    • Hände nicht ins Gesicht führen.
    • Einmaltaschentücher verwenden und nach Gebrauch entsorgen.
  •  Abstand zu anderen Menschen halten, mindestens 2m.
  • Reinigen Sie regelmäßig Ihr Handy, wie das am effektivsten funktioniert, sehen Sie HIER.
  • Bei relevanten Symptomen: 116117 anrufen, den Anweisungen Folge leisten.
  • Mit Bedacht Vorräte für 7-10 Tage besorgen, danach seltener und vorsichtiger einkaufen
  • Wenn möglich Risikogruppen Hilfe anbieten: etwa Einkäufe erledigen etc.

DON'Ts

  • Hamsterkäufe tätigen.
  • Panik verbreiten, Kettenbriefe o. Ä. weiterleiten.
  • Kein Kontakt zu anderen Menschen, d.h. keine Veranstaltungen besuchen, zuhause bleiben, Homeoffice wenn möglich, nur für dringende Erledigungen außer Haus gehen
  • Körperkontakt zu anderen Menschen vermeiden.
  • Fassen Sie sich nicht ins Gesicht. Dadurch können Krankheitserreger über die Schleimhäute in Ihren Körper gelangen.
  • Rufen Sie nicht den Notruf, sondern die 116117.